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Tampondruck
Hierbei handelt es sich um ein Tiefdruckprinzip, einem indirekten Druckverfahren, welches 1968 von Wilfried Philipp erfunden wurde. Es wird verwendet, um Kunststoffobjekte, die eine unebene Oberfläche besitzen, zu bedrucken.
Thermotransferdruck
Der Thermotransferdruck definiert eine spezielle Technik des Thermodruck-Verfahrens, das Druckmotive durch punktuelle Erhitzung auf ein Objekt überträgt. Die Technik erlaubt es weiterhin hohe Auflösungen zu erzielen, da eine glatte, verwendete Farbfolie einen exakten Farbaufdruck ermöglicht. Diese Folie wird unter einem Thermodruckkopf, welcher eine hohe Anzahl an computergesteuerten Heizelementen, sogenannter dots, besitzt, hindurch geführt. Die zu übertragende Farbe wird geschmolzen und abschließend auf das Druckobjekt übertragen
Thermoretransferdruck
Hierbei handelt es sich um die Weiterentwicklung des Thermotransferdrucks, welcher hauptsächlich in der Bedruckung von CDs bzw. DVDs angewendet wird. Durch Erwärmung des Druckkopfes wird Farbe von einem Ribbon abgelöst und auf ein Retransferband übertragen. Von diesem Band wird dann eine Folie auf den Datenträger aufgeschmolzen.
Thermosublimationsdruck
Ein Farbdruckverfahren, welches dem Thermodruck-Verfahren zugeordnet wird. Ein Druckmotiv, bestehend aus Farbwachs, wird zunächst spiegelverkehrt auf ein Transferträger übertragen und anschließend mit großer Hitze auf das Papier, Textil- oder T-Shirt-Objekt aufgedampft. Die dabei verwendete Hitze bestimmt die Farbstoffmenge, die verdampft und dementsprechend übertragen wird.
Tonwert
In der digitalen Bildtechnik wird der Farbraum RGB verwendet. Die einzelnen Farbkanäle in diesem Maßraum werden mit einem 8 Bit System codiert, wodurch ein Tonwert für jeden Farbkanal im Bereich zwischen 0 und 2^8=255 liegen kann. In der Drucktechnik hingegen beschreibt der Tonwert wie gedeckt eine Farbfläche dem menschlichen Auge erscheint.
Transferrate
Im digitalen Kontext wird die Datenmenge, die innerhalb einer definierten Zeiteinheit über einen Übertragungs- bzw. Informationskanal übertragen wird, als Datenübertragungsrate bezeichnet. Die Rate wird in Bits pro Sekunde (b/s) angegeben und beträgt beispielsweise bei einer Audio CD 1411200 Bits / Sekunde (44100 kHz * 16 Bit * 2 Audiokanäle) oder einem Geräat, welches die USB 2.0 Schnittstelle implementiert hat, 480 Megabit / Sekunde.
Tray
Ist eine zusätzliche Komponente für CD Verpackungen. Sie ist der Träger des Datenträgers, besteht aus Plastik und trägt das offizielle CD bzw. DVD Logo. Der Aufsteckmechanismus wird in verschiedenen Varianten hergestellt.
Two-Piece-Box
Hierbei handelt es sich um eine transparente Verpackungsart für Maxi-CDs. Die Verpackung, die auch unter den Namen Maxicase und Maxibox bekannt ist, besteht im Gegensatz zur Jewelcase aus lediglich zwei Komponenten. Das zusätzliche Tray, der Träger des Speichermediums, fehlt und ist direkt in die Verpackung eingearbeitet. Die CD wird mit der Rückseite eingelegt, damit diese, von Außen, durch die transparente Komponente sichtbar ist. Für die Druckeinlage wird eine Inlaycard mit oder ohne Flap verwendet.
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