O
Offsetdruck
Hierbei handelt es sich um ein indirektes Flachdruckverfahren, das vorwiegend für Printmedien und Verpackungen verwendet wird. Durch eine Druckplatte wird ein Gummituch als Zwischenträger verwendet, um indirekt das Druckobjekt mit den Druckinformation zu versehen. Die heutigen Offsetdruckmaschinen bestehen aus einem Plattenzylinder, einem Gummituchzylinder und einem Druckzylinder. Technisch gesehen liefert eine Farbwerk den zu druckenden Stellen einer Druckplatte, die auf dem Plattenzylinder aufgespannt ist, die Druckfarbe, die durch eine Walze auf das Gummituch spiegelverkehrt aufgetragen wird. Das Tuch liefert dann das seitenrichtiger Bild durch den Druckzylinder an das Druckobjekt. Stellen, die nicht bedruckt werden sollen, werden mit Wasser versorgt.
On-The-Fly Recording
Um eine CD bzw. DVD zu kopieren und dementsprechend zu brennen, können die Daten des zu brennenden Datenträgers ausgelesen und auf der Festplatte zwischengespeichert werden. Eine Alternative hierzu findet sich darin, die Daten „on-the-fly“, also direkt und ohne Umwege zu einem Brenner weiterzuleiten
Open Prepress Interface
Das Open Prepress Interface (OPI) ist ein universelles Schnittstellenprotokoll in der Druckvorstufe, welches den Einsatz sog. OPI-Server erlaubt und häufig in Verbindung mit Druck-PDFs eine Rolle spielt.
Bei der Verwendung von OPI werden hochaufgelöste, speicherintensive Bilddaten separat in einem Unterordner oder auf einem anderen Laufwerk abgelegt. Für die Positionierung im Layout wird die Auflösung des Bildes stark reduziert. Um einen schnelleren Workflow zu gewährleisten, wird also sowohl ein hochaufgelöstes (HiRes = High Resolution) und eine niedrig aufgelöstes (LowRes = Low Resolution) Bild verwendet.
Das LowRes-Bild wird nun im Layoutprogramm (z.B. Adobe InDesign) benutzt, um es entsprechend zu positionieren und die Dateigröße so gering wie möglich zu halten. Hierdurch wird ein flüssigeres Arbeiten gewährleistet.
Bei der Anschliessenden Erstellung des Druck-PDFs oder bei der direkten Druckausgabe wird nun das LowRes-Bild über den OPI-Server gegen das HiRes-Bild getauscht.
Wichtig: bei der Erstellung von Druck-PDFs sollte jedoch grundsätzlich darauf geachtet werden, dass die hochaugelösten Bilddaten direkt eingebunden werden und keinerlei OPI-Verknüpfungen vorhanden sind.
Orange Book Standard
Hierbei handelt es sich um ein CD Standard, welcher dem Rainbow Book Standard angehört. Er definiert die Multisession Funktionalität beschreibbarer CD Formate. Die Definition befaßt sich mit drei Kategorieren, der CD-MO (magnetooptische Disk), der CD-R und der CD-RW.
Hierbei handelt es sich um ein indirektes Flachdruckverfahren, das vorwiegend für Printmedien und Verpackungen verwendet wird. Durch eine Druckplatte wird ein Gummituch als Zwischenträger verwendet, um indirekt das Druckobjekt mit den Druckinformation zu versehen. Die heutigen Offsetdruckmaschinen bestehen aus einem Plattenzylinder, einem Gummituchzylinder und einem Druckzylinder. Technisch gesehen liefert eine Farbwerk den zu druckenden Stellen einer Druckplatte, die auf dem Plattenzylinder aufgespannt ist, die Druckfarbe, die durch eine Walze auf das Gummituch spiegelverkehrt aufgetragen wird. Das Tuch liefert dann das seitenrichtiger Bild durch den Druckzylinder an das Druckobjekt. Stellen, die nicht bedruckt werden sollen, werden mit Wasser versorgt.
On-The-Fly Recording
Um eine CD bzw. DVD zu kopieren und dementsprechend zu brennen, können die Daten des zu brennenden Datenträgers ausgelesen und auf der Festplatte zwischengespeichert werden. Eine Alternative hierzu findet sich darin, die Daten „on-the-fly“, also direkt und ohne Umwege zu einem Brenner weiterzuleiten
Open Prepress Interface
Das Open Prepress Interface (OPI) ist ein universelles Schnittstellenprotokoll in der Druckvorstufe, welches den Einsatz sog. OPI-Server erlaubt und häufig in Verbindung mit Druck-PDFs eine Rolle spielt.
Bei der Verwendung von OPI werden hochaufgelöste, speicherintensive Bilddaten separat in einem Unterordner oder auf einem anderen Laufwerk abgelegt. Für die Positionierung im Layout wird die Auflösung des Bildes stark reduziert. Um einen schnelleren Workflow zu gewährleisten, wird also sowohl ein hochaufgelöstes (HiRes = High Resolution) und eine niedrig aufgelöstes (LowRes = Low Resolution) Bild verwendet.
Das LowRes-Bild wird nun im Layoutprogramm (z.B. Adobe InDesign) benutzt, um es entsprechend zu positionieren und die Dateigröße so gering wie möglich zu halten. Hierdurch wird ein flüssigeres Arbeiten gewährleistet.
Bei der Anschliessenden Erstellung des Druck-PDFs oder bei der direkten Druckausgabe wird nun das LowRes-Bild über den OPI-Server gegen das HiRes-Bild getauscht.
Wichtig: bei der Erstellung von Druck-PDFs sollte jedoch grundsätzlich darauf geachtet werden, dass die hochaugelösten Bilddaten direkt eingebunden werden und keinerlei OPI-Verknüpfungen vorhanden sind.
Orange Book Standard
Hierbei handelt es sich um ein CD Standard, welcher dem Rainbow Book Standard angehört. Er definiert die Multisession Funktionalität beschreibbarer CD Formate. Die Definition befaßt sich mit drei Kategorieren, der CD-MO (magnetooptische Disk), der CD-R und der CD-RW.
