Glossar C

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F


Farbmodell (Farbskala)

Alle Farben eines Farbmodells, die durch eine farbgebende Methode tatsächlich ausgegeben werden können, werden durch einen Farbraum repräsentiert. Jede „farbgebende Methode“ hat ihren eigenen Farbraum. Eine Darstellung aller Farborte eines Farbmodells bildet den Farbkörper.

Die für uns relevantesten Farbmodelle sind das additive Farbmodell RGB (die "Lichtfarben" Rot, Grün und Blau ergeben übereinander gelegt, z.B. am Monitor, Weiß) und das subtraktive Farbmodell CMYK (die "Druckfarben" Cyan, Magents, Yellow und Schwarz ergeben im Zusammendruck eine tiefes Schwarz).

CMYK (Euroskala) ist, zusammen mit den Sonderfarbmodellen Pantone und HKS, das Satndard-Farbmodell in der Druckindustrie.

Farbprofil

siehe ICC-Profil

Farbraum

Innerhalb eines Farbmodells bilden die Farben, welche tatsächlich durch ein bestimmtes Verfahren produziert werden können, den Farbraum für dieses konkrete Verfahren.

Demnach haben zum Beispiel unterschiedliche Drucker einen unterschiedlichen Farbraum, obwohl sie mit dem gleichen Farbmodell arbeiten.

Soll ein am Monitor im RGB-Farbraum erstelltes Erzeugnis mit einem im CMYK-Farbraum arbeitenden Drucker ausgedruckt werden, so ist dies erreichbar durch eine Transformation vom Farbraum des Monitors hin zu dem des Druckers, wobei dies zum Teil umfangreiche Umrechnungen benötigt und nicht 1:1 zu leisten ist.


Farbtiefe

Der Begriff Farbtiefe kann je nach Kontext unterschiedliche Bedeutungen haben:

•   In der Computergraphik wird mit Farbtiefe die Anzahl der Bits gemeint, welche für einen bestimmten Farbanteil pro Bildpunkt zur Verfügung stehen. Je größer die Farbtiefe ist, desto genauer ist die Aussage über den jeweiligen Farbanteil. Gebräuchliche Farbtiefen im RGB-Farbraum sind 8 Bit und 10 Bit.
•   Bezogen auf Farbmittel bezeichnet die Farbtiefe die scheinbare Farbstärke eines Farbmittels. Wenn zwei unterschiedliche Farbmittel so aussehen, als ob sie die gleiche Konzentration an Pigmenten enthalten, obwohl dies nicht der Fall sein muss, besitzen sie dieselbe Farbtiefe.


Folienschrumpfung



Foto-CD (Photo-CD)

Die Photo-CD ist ein von Kodak standardisiertes Compact Disc-Format, welches speziell auf die Archivierung von Digitalbildern ausgelegt ist.

Dabei richtet sich die Photo-CD in zwei Varianten an Amateur- als auch an Profi-Photographen. Außerdem spezifiziert das Photo-CD-Format wie analoges Photomaterial zu digitalisieren ist, um auf der Photo-CD gespeichert werden zu können. Prinzipiell werden alle Photos in fünf Auflösungen gespeichert, welche zusammen im IMAGE PAC-Dateiformat zusammengefasst werden. Dieses Dateiformat ist von den meisten Bildverarbeitungsprogrammen lesbar.


Flip'n'Grip Case (Kick-Out-Box)

Die flip'n'grip CD-Hülle besteht aus robustem Kunststoff und bietet gegenüber anderen CD-Hüllen einen besonderen mechanischen Auswurf-Mechanismus.

Wird normalerweise die Hülle geöffnet und die CD per Hand aus der Halterung genommen, betätigt man bei dem flip'n'grip Case den Auswurf-Mechanismus durch Drücken eines Hebels. Die CD wird dann soweit aus dem Gehäuse bewegt, so dass man sie bequem zwischen Zeigefinger und Daumen nehmen kann.


Freistellungserklärung


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