A
Hierbei handelt es sich um ein Modell, welches ein additives Mischverfahren der Primärfarben Rot, Grün und Blau beschreibt. Das Konzept wird durch Strahler realisiert, welche sich, je nach gewünschter Farbe, teilweise überschneiden und eine weiße Fläche beleuchten. Die Strahler sind jeweils mit den Primärfarben ausgestattet.
Werden nur zwei Strahler überlagert, entstehen die sogenannten Sekundärfarben Gelb (Kombination aus Rot und Grün), Magenta (Kombination aus Rot und Blau) und Cyan (Kombination aus Grün und Blau). Werden alle drei Strahler mit gleichem Anteil auf die Fläche projiziert, dann entsteht die Farbe weiß.
Das Medium wird in einer robusten und flexiblen Plastikhülle gelagert, welche in Anlehnung an VHS-Hüllen aufklappbar gestaltet wurde. Dabei wird der Datenträger von einem flexiblen Plastikring gehalten und es besteht zusätzlich die Möglichkeit, ein kleines Heft (Booklet) beizufügen, welches durch Plastikclips gehalten wird, und die vordere Hülle mit einer Cover Card und die rückwärtige Hülle mit einer Inlay Card zu versehen.
Es existieren weiterhin Varianten der Amaray Box, welche mehr als ein Medium beherbergen können, und eine dünnere (Slim-)Version, welche nur 7 mm tief ist.
Andruck
Unter Andruck versteht man die Anfertigung eines Vorabexemplars im jeweils gewünschten Druckverfahren.
Er dient dem Kunden zur Kontrolle des Druckergebnisses. Hier können Ton- und Farbwerte, Gesamteindruck des Druckbilds, Farbauftrag etc. und ggf. das Verhalten ein und des selben Motivs auf unterschiedlichen Bedruckstoffen geprüft werden.
Bei einem Andruck entsprechen sämtliche Parameter 1:1 der späteren Druckauflage, was eine bestmögliche Kontrolle des finalen Ergebnisses gewährleistet.
Audio-CD
Die korrekte Bezeichnung der Audio-CD lautet Compact Disc Digital Audio oder kurz: CD-DA und ist ein optisches Speichermedium welches Ende der 1970er Jahre in Zusammenarbeit mit Sony und Philips zum Zwecke der digitale Speicherung von Musik entwickelt worden ist.
Weitere Informationen zur Herstellung etc. siehe CD
Authoring
Werden nur zwei Strahler überlagert, entstehen die sogenannten Sekundärfarben Gelb (Kombination aus Rot und Grün), Magenta (Kombination aus Rot und Blau) und Cyan (Kombination aus Grün und Blau). Werden alle drei Strahler mit gleichem Anteil auf die Fläche projiziert, dann entsteht die Farbe weiß.
Beim
Altarfalz (auch Fensterfalz genannt) werden die beiden äußeren Seiten
eines Bogens in die Mitte gefaltet, so dass ein dem kirchlichen
Flügelaltar ähnliches Auf- und Zuklappen möglich wird.
Hierbei sind zwei Varianten in Gebrauch:
Hierbei sind zwei Varianten in Gebrauch:
• beim 6-seitigen Altarfalz wird der Bogen zweimal gefaltet, so dass sich 6 gleich
große Seiten ergeben und eine der beiden nach innen gefalteten Seiten die
andere überlagert.
• beim 8-seitigen Altarfalz wird der Bogen dreimal gefaltet, so dass sich acht gleich
große Flächen ergeben und die beiden nach innen gefalteten Seiten sich somit
nicht überlagern.
große Seiten ergeben und eine der beiden nach innen gefalteten Seiten die
andere überlagert.
• beim 8-seitigen Altarfalz wird der Bogen dreimal gefaltet, so dass sich acht gleich
große Flächen ergeben und die beiden nach innen gefalteten Seiten sich somit
nicht überlagern.
Die
Amaray Box wird auch als Keep Case bezeichnet und ist eine qualitativ
hochwertige Variante der Standard DVD-Box. Sie dient als
weitverbreitete Hülle für kommerzielle DVD Medien, sowie als Hülle für Blu-ray- und HD DVD-Medien.
Das Medium wird in einer robusten und flexiblen Plastikhülle gelagert, welche in Anlehnung an VHS-Hüllen aufklappbar gestaltet wurde. Dabei wird der Datenträger von einem flexiblen Plastikring gehalten und es besteht zusätzlich die Möglichkeit, ein kleines Heft (Booklet) beizufügen, welches durch Plastikclips gehalten wird, und die vordere Hülle mit einer Cover Card und die rückwärtige Hülle mit einer Inlay Card zu versehen.
Die Amaray Box (Breite: 135 mm, Höhe: 190 mm, Tiefe: 14 mm) ist größer als das häufig für CDs verwendete Jewel Case.
Es existieren weiterhin Varianten der Amaray Box, welche mehr als ein Medium beherbergen können, und eine dünnere (Slim-)Version, welche nur 7 mm tief ist.
Andruck
Unter Andruck versteht man die Anfertigung eines Vorabexemplars im jeweils gewünschten Druckverfahren.
Er dient dem Kunden zur Kontrolle des Druckergebnisses. Hier können Ton- und Farbwerte, Gesamteindruck des Druckbilds, Farbauftrag etc. und ggf. das Verhalten ein und des selben Motivs auf unterschiedlichen Bedruckstoffen geprüft werden.
Bei einem Andruck entsprechen sämtliche Parameter 1:1 der späteren Druckauflage, was eine bestmögliche Kontrolle des finalen Ergebnisses gewährleistet.
Audio-CD
Die korrekte Bezeichnung der Audio-CD lautet Compact Disc Digital Audio oder kurz: CD-DA und ist ein optisches Speichermedium welches Ende der 1970er Jahre in Zusammenarbeit mit Sony und Philips zum Zwecke der digitale Speicherung von Musik entwickelt worden ist.
Weitere Informationen zur Herstellung etc. siehe CD
Authoring
Unter Authoring versteht man vor allem im Bereich DVD- und Blu-ray Disc Produktion das Zusammenführen sämtlicher Bestandteile des Inhalts auf den jeweiligen Datenträger.
So werden z.B. die einzelnen Signale wie Bild (Video) und Ton (Audio) gebündelt, um diese dann simultan über das jeweilige Medium wiedergeben zu können. Die normgerechte Umwandlung dieser Signale nennt man auch Encoding.
Hinzu kommen weitere Inhalte, wie z.B. ein Navigationsmenü, eine Bildergalerie, Verlinkungen zum WorldWideWeb etc.
Das Authoring ist also der Zwischenschritt zwischen der Nachbearbeitung (Post-Production) der Inhalte (Content) und dem Vervielfältigen des entsprechenden Datenträgers.
Ein weiterer Bestandteil des DVD- und Blu-ray Authorings ist die Voreinstellung des Ländercodes (LC) oder auch Region Codes (RC) und ggf. das Implementieren eines Kopierschutzes.
Im Bereich der digitalen Medien bezeichnet die Auflösung meistens die Anzahl der horizontalen und vertikalen Bildpunkte auf dem Monitor. Genannt werden diese in der Regel in dieser Reihenfolge.
Hierbei kann die Anzahl der übertragenen Bildpunkte eines Signals gemeint sein oder die der darstellenden Bildelemente (Pixel) eines Wiedergabegerätes, wobei eine Umrechnung erfolgen muss, falls beide nicht gleich sind. Mit der Auflösung wird meistens das Bildformat mit definiert, wenn man von quadratischen Bildpunkten ausgeht.
Die Maßeinheit mit der die Auflösung angegeben wird ist dpi (Dots per Inch / Punkte pro Zoll).
Im Bereich der Druckindustrie spielen die folgenden Bildauflösungen eine wichtige Rolle:
72 dpi
Standardbildauflösung auf jedem PC-basierten Monitor (Mac = 96 dpi). Eine höhere Auflösung ist auf einem Monitor nicht darstellbar.
300 dpi
Die minimale Bildauflösung für den Druck. Um ein optimales Druckergebnis zu gewährleisten müssen Druckdaten grundsätzlich immer mit einer minimalen Auflösung von 300 dpi angelegt werden.
Die Maßeinheit mit der die Auflösung angegeben wird ist dpi (Dots per Inch / Punkte pro Zoll).
Im Bereich der Druckindustrie spielen die folgenden Bildauflösungen eine wichtige Rolle:
72 dpi
Standardbildauflösung auf jedem PC-basierten Monitor (Mac = 96 dpi). Eine höhere Auflösung ist auf einem Monitor nicht darstellbar.
300 dpi
Die minimale Bildauflösung für den Druck. Um ein optimales Druckergebnis zu gewährleisten müssen Druckdaten grundsätzlich immer mit einer minimalen Auflösung von 300 dpi angelegt werden.
Weitere standardisierte Auflösungen im Bereich der Bilddarstellung sind:
• 1280 x 720: HDTV-"HD ready" (Bildformat 16:9)
• 1920 x 1080: HDTV-"Full HD" (Bildformat 16:9)
Als Ausschießen bezeichnet man das Anordnen der Seiten einer Druckform, so dass nach dem Druck-, Abschneide- und Falzvorgang eine korrekte aufsteigende Seitenabfolge entsteht. Der Vorgang des Ausschießens erfolgt nach einem sogenannten Ausschießschema.
Entscheidende Faktoren für die Wahl eines speziellen Ausschießschemas sind das gewünschte Druckformat und die Art der buchbinderischen Weiterverarbeitung.
